Sport Club Hassenroth
1973 e.V.

Bericht

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Bitte besuchen Sie diese Seite bald wieder. Vielen Dank für ihr Interesse!Aus alter Tradition beenden wir jedes Jahr die laufende Spielsaison mit einer Abschlussveranstaltung. Wegen Corona musste dieser Termin im letzten Jahr leider ausfallen. In diesem Jahr konnten wir, dank der inzwischen möglichen Corona-Impfungen, diese Tradition fortsetzen. Wiederum bedingt durch Corona hatten wir nach 2020 auch in 2021 keinen Spielbetrieb. Wir haben einfach mit dieser Veranstaltung anstelle der „Spielsaison“ die sehr erfolgreiche „Wandersaison“ beendet.
Unabhängig von dieser Abschlussfeier läuft das Training natürlich unverändert und ohne Unterbrechung weiter. Hier nochmals der Termin: Mittwochs ab 19 Uhr in der Halle in Hassenroth. Wir „Alte Herren“ der SG Hassenroth/Kinzigtal sind froh und dankbar dafür, dass wir ein solches Privileg haben und in der Winterzeit diese kleine, aber feine, Halle nutzen dürfen. Wir wissen das sehr zu schätzen. Genauso wie die Bewirtung nach dem Training durch Uli und Holger. Besser geht’s nicht.


Folgendes Programm war für die Abschlussveranstaltung geplant: 1. Eine kleine Wanderung nach Annelsbach und Pfirschbach. 2. Ein aktuelles Mannschaftsbild für unsere Homepage machen. 3. Pizzaessen im Sportheim des SCH. 4. Gemütliches Beisammensein mit Dartspiel und Tischfußball.


Mutter Natur war scheinbar sauer auf uns, dass wir 2021 zum letzten Mal eine Wanderung geplant hatten, denn sie schickte Regen ins Land. Bei allen anderen Wanderungen hatten wir jeweils Kaiser-Wetter. Wenn man allerdings bedenkt, dass es Mitte November ist, dann hat das Wetter genau der Jahreszeit entsprochen. Außerdem ist wetterbedingt noch nie eine geplante Wanderung der AH ausgefallen.
Folgende wetterfesten Wanderer fanden sich im Sportheim ein: Hubert, Jacky, Alex, Martin, Wolfgang, Holger, Manni, Horst, Klaus, Stefan F. und Karl. Während Hubert und Martin die Dartscheibe an der Wand befestigten, gab es Bierchen und Birnen-Heilwasser. Schließlich mussten sich die Wanderer auf die endlos lange Strecke nach Annelsbach vorbereiten.


Pünktlich zum Abflug um 12.30 Uhr hatte Mutter Natur doch ein Einsehen und drehte den Wasserhahn zu. So kamen wir trockenen Hauptes im Dornröschen in Annelsbach an. Natürlich darf das Ergebnis der Pinkelolympiade nicht fehlen: 1. Platz Horst, 2. Platz Jacky und 3. Platz Alex.
Als wir unsere Plätze eingenommen hatten, wurde bei uns allen von der Bedienung der Nachweis der Corona-Impfung geprüft. Danach wollte sie die Getränke-Bestellung aufnehmen. Leider stand sie bei Klaus. Der brachte gleich einmal Durcheinander in den Ablauf. Denn er fragte „Haben sie auch Kuchen?“.


Dadurch kam die gute Dame etwas aus dem Konzept. Schließlich nahm sie Getränke und Essen zusammen auf. Mit dem Ergebnis, dass die durstigen Wanderer länger auf die wichtigen Getränke warten mussten. Es wurde viel Kaffee und auch etliche Stückchen Kuchen bestellt. Das veranlasste Hubert zu der Bemerkung, dass er sich nicht wie auf einer AH-Wanderung vorkommt, sondern eher als Gast eines Kaffeekränzchens. Dann wurde auch noch der Ruf nach einer Kaffeefahrt und nach Heizdecken laut. Schließlich kamen aber doch die meisten zur Vernunft und stiegen auf naturreines Bier um. Der Wirt rechnet scheinbar damit, dass die Corona-Beschränkungen noch lange gelten. Denn von den 3 Pinkelbecken war das Becken in der Mitte abmontiert. Wahrscheinlich, damit die Pinkler den Corona-Abstand einhalten können.
Und schon wieder Corona: Als Ausgang sollten die Gäste eine andere Treppe benutzen. Also nicht die Treppe, die als Eingang genutzt wird. Das hat aber nur unser jüngster AH Alex verstanden. Alle anderen Wanderer liefen wieder die Treppe hinunter, über die sie auch in die Gaststätte gekommen sind. Sie haben einfach von dieser Corona-Maßnahme keine Notiz genommen. Zudem bestimmte an diesem Tag das Thema Corona auch die meisten Unterhaltungen. Fußball war so gut wie kein Thema. Wir hoffen alle, dass es bald nicht mehr nötig sein wird, ständig über Corona zu reden.


Auf dem Weg nach Pfirschbach zur „Kurt Flath Alm“ gab es keine besonderen Vorkommnisse. Zudem war es von oben noch immer trocken. Erst als wir um 15.45 Uhr unser Ziel erreicht hatten, fing es leicht an zu regnen. Wir waren in diesem Jahr schon einmal auf dieser „Alm“. Trotzdem hier nochmals Details: Es gibt zwei Hütten. In einer stehen die Getränke und ein Kühlschrank. Dort kann man sich selbst bedienen und bezahlt auf Vertrauensbasis. Die andere Hütte bietet Sitzgelegenheiten an. Sie ist im Sommer nach vorne hin offen. In der kühlen Jahreszeit ist sie mit Fensterelementen und einer Tür komplett geschlossen. Drinnen ist sie liebevoll eingerichtet, mit Heizung, Licht und Radio. Wie schon einmal in dem anderen Bericht erwähnt, hoffen wir alle, dass diese Alm von jeglicher Art von Vandalismus verschont bleibt und weiterhin von durstigen Wanderer genutzt werden kann.


6 Mann nutzten die gemütliche Hütte, während 5 harte Gesellen draußen im Regen standen.
Um 16.30 Uhr wurde der Rückweg nach Hassenroth angetreten. Während der Wanderung hörte es auch wieder auf zu regnen. Trotzdem waren alle froh, um 17.10 Uhr endlich im Sportheim bei angenehmer Temperatur und im trockenen zu sitzen.
Im Sportheim stießen Jörg, Paddy und Timo zur Truppe. Als erstes wurde die Pizzabestellung fertig gemacht. Dann ging es in die Sporthalle, um das angekündigte Bild für die Homepage zu machen. Wir sind alle gespannt, ob ein gutes Bild dabei ist, denn während des Shootings wurde natürlich viel Blödsinn gemacht. Irgendeine kluge Frau hat einmal gesagt: „Männer entwickeln sich geistig bis zu ihrem 7. Lebensjahr. Dann wachsen sie nur noch“. Das hat sich bei diesem Fotoshooting bestätigt.


Da bis zum Eintreffen der Pizzabestellung noch Zeit war, wurde schon einmal die Dartscheibe getestet. Nach Ende dieses Spieles machte Klaus den Vorschlag, über die Zukunft unserer SG zu reden bzw. ob wir wieder den Spielbetrieb aufnehmen wollen. Hubert übernahm das Thema und erklärte die Situation. Neben der ungeklärten Entwicklung der Coroninfektionen und der eventuell damit verbunden Maßnahmen vom Staat, die wir natürlich bedingungslos einhalten müssten, gibt es auch prinzipielle Probleme. Zum Beispiel Platz abstreuen bzw. haben wir überhaupt noch genügend Spieler für eine Großfeldmannschaft (mindestens 18 Mann). Es wurde intensiv diskutiert. In folgenden Punkten waren sich schließlich alle Anwesenden einig: Wir wollen weiter machen, mit Niederlagen können wir leben, Kleinfeldspiele und Turniere sollten wir eher nicht annehmen. Die Truppe passt zusammen. Das zeigen unsere Veranstaltungen und der Trainingsbesuch. Wir sollten mit 4-5 Mannschaften Spiele vereinbaren und dann sehen, wie das läuft. Lustige Bemerkung am Rande: Wir sind immerhin seit 2 Jahren ungeschlagen. Dann kam die Pizza-Lieferung und beendete die Diskussion.
Die Pizza-Lieferung kam von der Pizzeria Milan aus Höchst und alle Anwesenden stürzten sich auf das Essen. Jeder war mit der Qualität zufrieden und somit gab es keine Beschwerden. Nach dem Essen wurde die Diskussion zum Thema Spielbetrieb nochmals kurz aufgegriffen. Ergänzend wurde bemerkt, dass 9 gegen 9 auch eine Lösung wäre. Es kam der Vorschlag, dass wir uns im neuen Jahr treffen, um die weitere Vorgehensweise festzulegen. Diesen Vorschlag sollten wir unbedingt umsetzen!


Abschließend wurde das Thema „Ausflug 2022“ besprochen. Es bleibt jetzt endgültig bei dem Ziel „Roding“, vom 01.07.2022 bis 03.07.2022. Bisher sind 12 Mann angemeldet. Weitere Anmeldungen sind erwünscht.


Jetzt hieß es „Lasset die Spiele beginnen“. Und so war es auch. Die Dart-Pfeile flogen nur so durch den Raum. Und im Foyer gab es packende Duelle beim Tischfußball. Dass hat allen einen riesen Spaß gemacht. Daher gab es definitiv bei diesen Spielen keine Verlierer, sondern nur Gewinner. Es wurde sogar der Vorschlag gemacht, auch nach dem Training mit solchen Spielen weiter zu machen. Das ist sicherlich kein Problem.
Zum Schluss noch einmal die wichtigste Erkenntnis dieser schönen und erfolgreichen Veranstaltung: Wir sind eine tolle Truppe und machen 2022 weiter. Dem ist nichts hinzuzufügen.


Dank an Hubert und Stefan für die Idee und die Umsetzung dieser Abschlussveranstaltung. Und natürlich Dank an alle Teilnehmer.
Wenn wir auf alle unsere grandiosen Unternehmungen des Jahres 2021 zurückblicken, müssen wir feststellen, dass wir uns selbst die Trauben für 2022 sehr hoch gehängt haben. Aber wir werden sie ernten und sicherlich auch 2022 wieder gemeinsam viele tolle Stunden verbringen.


Die Wanderer

 Hubert, Jacky, Alex, Martin, Wolfgang, Holger, Manni, Horst, Klaus, Stefan F. und Karl. Während Hubert und Martin


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